Unser Hof



Unser Hof liegt in Beinwil, im Solothurner Jura, auf 600 Metern über Meer, etwas oberhalb der Passwangstrasse, direkt beim Kloster.

 

Der Passwang ist ein markanter Übergang mit einer kurvenreichen Strasse.

 

Die Strasse verbindet unser Schwarzbubenland, eine Region des Kantons Solothurn,

         mit dem übrigen Kantonsgebiet und dem Schweizer Mittelland.

 

Die nächsten grösseren Ortschaften sind Breitenbach SO, Laufen BL, Zwingen BL.....

 

 

Wir sind seit 2012 Pächter des Klosterhofs.

Vorher bewirtschafteten die Eigentümer über Jahrzehnte hinweg den Hof selber. 

 

Früher gehörte der Hof zum Kloster. Die Benediktiner Mönche zogen aber dann weg.

 

Der Bauernhof wurde an Privat verkauft und das Kloster wird neu von

Griechisch Orthodoxen Mönchen und Nonnen bewohnt .

 

Wenn Sie mehr über das Kloster erfahren möchten, finden Sie Infos unter folgendem Link:  

https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Beinwil  

(Wir übernehmen keine Verantwortung für die Inhalte!)

 

 

Wir haben "nur" Grasland und keine Ackerflächen. Viele Flächen sind am sonnigen Hang, der Boden ist kiesig und im Sommer schnell sehr trocken.

 

Schon unsere Vorgänger bewirtschafteten den Hof eher extensiv.

Auch wir halten nur etwas mehr als eine halbe GVE Rinder (1 Kuh oder ca. 5 Natura Beef Kälber) pro Hektare.

 

Das heisst wir produzieren auf unserem Hof einfach das was möglich ist - und das ist Gras - welches unsere Mutterkühe zu wertvollem Fleisch veredeln.

 

Zu Beginn hielten wir Milchkühe. Da wir aber zu wenig effizient Milch produzieren konnten und der Milchpreis stetig sank mussten wir etwas verändern. Wir durften dann im 2015 den Stall umbauen und stellten auf Mutterkuhhaltung um.

 

Heute halten wir Simmentaler Kühe (und einige Kreuzungstiere) mit ihren Kälbern,

mit welchen wir das bekannte, beliebte Natura Beef Fleisch produzieren. 

 


 

Die schöneren Flächen werden mit Mist und Gülle, also den Ausscheidungen unserer Tiere, gedüngt. Je nach Graswachstum werden diese Flächen zwei bis drei mal geschnitten und im Herbst oft noch ein bis zwei mal abgeweidet. 

 

Die Biodiversitäts Förder Flächen (BFF - früher Ökoflächen), welche meist an sehr steilen Hängen liegen, werden nicht gedüngt und erst spät, zu einem genau vorgegebenen Zeitpunkt, gemäht.

 

Gewisse Flächen sind fest eingezäunt und dienen den ganzen Sommer über als Weideflächen für die Mutterkühe.

 

Gegen Ende Sommer, wenn das Gras nicht mehr gut nachwächst, müssen immer grössere Flächen eingezäunt werden, damit die Kühe möglichst ohne Zufütterung auskommen. (Frisches Gras ist günstiger als geschnittenes, konserviertes, gelagertes Futter, ohne irgendwelche Verluste und zudem düngen die Kühe die Wiese gleich wieder !)

 

 

Wir pflegen die Landschaft...

 

... und tragen der Natur und der Biodiversität grösstmögliche Sorge!